Die Entstehung des Yuishinkai Karate

Sensei Inoue Motakatsu

Sensei Inoue ist der Begründer des Yuishinkai Karate. Durch glückliche Umstände die Herkunft betreffend, konnte er sein ganzes Leben den Kampfkünsten widmen. Dies tat er insbesondere für das Ryu Kyu Kobujutsu sowie das Yuishinkai Karate.

Wissenswertes

Da Filmaufnahmen von Sensei Inoue im Internet kaum bis garnicht zu finden sind, ist hier eine Szene aus „James Bond – Man lebt nur zweimal“. Für diese Filmaufnahmen sind die besten und berühmtesten Kampfkünstler Japans zusammengesucht worden.  Sensei Inoue greift hier James Bond mit dem Sperr an.

Seiko Fujita

Fujita war der erste Meister von Motakatsu Inoue und gleichzeitig der Bodyguard seines Vaters, eines hohen Beamten am kaiserlichen Hof in Japan. Fujita war außerdem das 14. und letzte Oberhaupt des Koga Ninja Ryu. Seine Trainingsmethoden waren mehr als berüchtigt. Z.B. lerhte er Inoue das geschickte Ausweichen zwischen mit Nägeln bespickten Holzpfählen. Bewegte sich der junge Inoue nicht konzentriert genung, endete das Training auch mal mit Schnitt- und Rißverletzungen. Fujita lehrte Inoue Jujitsu, Bojutsu, Shurikenjutsu sowie seine aggressive Art von Aikijutsu. Man sagt Fujita eine dunkle Seele und Kriegsverbrechen im 2 Weltkrieg nach, aber auch dass er Inoue Motakatsu das Leben im Selbigen rettete. Fujita war stets bemüht aus Inoue einen umfassend geschulten Kämpfer zu machen, und so sendete er ihn, nach der bei ihm beendeten Ausbildung, zu Yasuhiro Konishi, einem der berühmtesten Karatemeister Japans.

Yasuhiro Konishi

Yasuhiro Konishi ist der Begründer des „Shindo Ryu“. Er began seinen Weg mit Jujitsu (waffenlose Kampfkunst der Samurai) und Kendo (Schwertkunst). 1924 traf er „Gichin Funakoshi“  sowie „Hironori Ohtsuka“ in seinem Dojo an der „Keio – Universität“. Zusammen unterrichteten sie dort Okinawa Te und zusätzlich die Kampfkünste Konishi´s plus westlichem Boxen. Dies trug zur Geburt des heute bekannten, modernen Karate bei. Speziell Funakoshi´s Stil, das „Shotokan Karate“, ist heute der bekannteste Karatestil auf der Welt.

Yasuhiro Konishi

Yasuhiro Konishi ist der Begründer des „Shindo Ryu“. Er began seinen Weg mit Jujitsu (waffenlose Kampfkunst der Samurai) und Kendo (Schwertkunst). 1924 traf er „Gichin Funakoshi“ sowie „Hironori Ohtsuka“ in seinem Dojo an der „Keio – Universität“. Zusammen unterrichteten sie dort Okinawa Te und zusätzlich die Kampfkünste Konishi´s plus westlichem Boxen. Dies trug zur Geburt des heute bekannten, modernen Karate bei. Speziell Funakoshi´s Stil, das „Shotokan Karate“, ist heute der bekannteste Karatestil auf der Welt.

Konishi lernte außerdem bei „Morihei Ueshiba„, dem Begünder des „Aikido“. Aikido ist geprägt durch geschickte Meidbewegungen, dem Arbeiten mit der Energie des Gegners sowie Arm- und Handhebeln. Durch diesen Einfluss kreierte er u.a. die Kata (Form) „Taisabaki 1-3 – die Kunst des Ausweichens“.

Konishi trainierte aber auch mit anderen berühmten Kampfkünstlern wzB. „Choki Motobu„, „Kenwa Mabuni“ und „Chojun Miyagi„.

Inoue Motakatsu übernahm von Konishi Elemente wie das genannte Tai Sabaki, Kampfübungen sowie dessen Art der Kata und modifizierte diese später für sein eigenes System.

Konishi lernte außerdem bei „Morihei Ueshiba„, dem Begünder des „Aikido“. Aikido ist geprägt durch geschickte Meidbewegungen, dem Arbeiten mit der Energie des Gegners sowie Arm- und Handhebeln. Durch diesen Einfluss kreierte er u.a. die Kata (Form) „Taisabaki 1-3 – die Kunst des Ausweichens“.

Konishi trainierte aber auch mit anderen berühmten Kampfkünstlern wzB. „Choki Motobu„, „Kenwa Mabuni“ und „Chojun Miyagi„.

Inoue Motakatsu übernahm von Konishi Elemente wie das genannte Tai Sabaki, Kampfübungen sowie dessen Art der Kata und modifizierte diese später für sein eigenes System.

Shinken Taira

Shinken Taira ist unbestritten der Name, wenn es um das traditionelle Kobujutsu geht. Sein Verdienst besteht zuallererst darin, dass er versucht hat, soviele alte Kata (Formen) wie möglich festzuhalten. Besonders nach dem 2. Weltkrieg hatte er das Gefühl, dass durch den Tod vieler okinawanischer Kobudomeister (Okinawa war eine der umkämpfsten Inseln Japans), diese alten Künste vollends verloren gehen, wenn sie niemand sammelt, katalogiesiert und Anderen weitergibt.

Inoue Motakatsu war einer Derjenigen, denen Taira soviel Wissen wie möglich, über die alte Kunst der Waffen vermittelte. Noch heute besteht ein Streit unter den verschiedenen Stilen, ob Motakatsu Inoue der rechtmäßige Nachfolger Taira´s war. Bilder und Dokumente (die letzte Hanshi – Urkunde) deuten jedoch daraufhin, dass er das Erbe Taira´s übergeben bekam.

Bis zu seinem Tod hat er dies auch ohne Unterlass getan. Unter anderem an Sensei Julian Mead (vielleicht seinem innersten Schüler), welcher dies ebenfalls bis heute weltweit in der Art seines Meisters tut.

Shinken Taira

Shinken Taira ist unbestritten der Name, wenn es um das traditionelle Kobujutsu geht. Sein Verdienst besteht zuallererst darin, dass er versucht hat, soviele alte Kata (Formen) wie möglich festzuhalten. Besonders nach dem 2. Weltkrieg hatte er das Gefühl, dass durch den Tod vieler okinawanischer Kobudomeister (Okinawa war eine der umkämpfsten Inseln Japans), diese alten Künste vollends verloren gehen, wenn sie niemand sammelt, katalogiesiert und Anderen weitergibt.

Inoue Motakatsu war einer Derjenigen, denen Taira soviel Wissen wie möglich, über die alte Kunst der Waffen vermittelte. Noch heute besteht ein Streit unter den verschiedenen Stilen, ob Motakatsu Inoue der rechtmäßige Nachfolger Taira´s war. Bilder und Dokumente (die letzte Hanshi – Urkunde) deuten jedoch daraufhin, dass er das Erbe Taira´s übergeben bekam.

Bis zu seinem Tod hat er dies auch ohne Unterlass getan. Unter anderem an Sensei Julian Mead (vielleicht seinem innersten Schüler), welcher dies ebenfalls bis heute weltweit in der Art seines Meisters tut.

Sensei Julian Mead

Sensei Mead´s Reise in das Universum des Kobujutsu began bei John Sullivan einem seiner früheren Meister. Als dieser hörte, dass es der Wunsch von Sensei Mead ist, zu den Spezialeinheiten der britischen Armee zu gehen, fand er dieses schrecklich. Seine Meinung von einem Kämpfer war stets, dass dieser unabhängig sein muss, was bei der Armee definitiv nicht der Fall gewesen wäre. Um dieses zu verhindern, lud er Sensei Mead ein, einen Blick auf das Original des Kobujutsu in Japan, Sensei Inoue Motakatsu, zu werfen.

Als Beide in einem Taxi vor dem Dojo des japanischen Meisters in Tokyo standen, bat er Sensei Mead schon mal zur Tür zu gehen. Als dieser vor der Tür stand, rief John Sullivan, „machs gut, wir sehen uns bald wieder“, verschwand und überließ Sensei Mead seinem Schicksal.

Nach einigem Hin und Her akzeptierte Sensei Inoue seinen neuen englischen Schüler. Dies tat er nicht zuletzt als Wiedergutmachung für seine Taten im 2. Weltkrieg, indem er als Ninja in Burma für das Aufreiben der englischen Truppen in deren Hinterland verantwortlich war, wie er Sensei Mead viel später berichtete.

Das Bestreben der Wiedergutmachung und einer globalen Völkerfreundschaft durch Kobujutsu aber auch der enthusiastische Trainingseifer von Sensei Mead, ließ Beide eng zusammenwachsen. In den Folgejahren wurde Sensei Mead einer der innersten (Uchi Deshi) Schüler von Sensei Inoue.

Sensei Mead berichtete oft, dass Sensei Inoue ein ganz besonderer Mensch war, der nur wenig schlief, ihn oft im Spaß würgend in den frühen Morgenstunden zum gemeinsamen Training weckte, nur wenig im Training sprach und kaum lachte. Er berichtete aber auch, das Sensei Inoue ihm die Heirat mit seiner japanischen Jugendliebe ermöglichte, was sonst zur damaligen Zeit nur schwer möglich gewesen wäre. Diese wenn auch unausgesprochene Warmherzigkeit und Geduld, trägt Sensei Mead tief in seinem Herzen und gibt diese heute noch eins zu eins an seine Schüler weiter.

Sensei Mead ist seit 2 Jahrzehnten unbestritten einer der Top – Adressen, wenn es um das Kobujutsu oder traditionelles Karate geht. Seine Perfektion in Sachen Waffen beeindrucken stilübergreifend und bei vielen Karateka sind seine Bunkai stets das Highlight eines jeden Trainings.

Sensei Julian Mead

Sensei Mead´s Reise in das Universum des Kobujutsu began bei John Sullivan einem seiner früheren Meister. Als dieser hörte, dass es der Wunsch von Sensei Mead ist, zu den Spezialeinheiten der britischen Armee zu gehen, fand er dieses schrecklich. Seine Meinung von einem Kämpfer war stets, dass dieser unabhängig sein muss, was bei der Armee definitiv nicht der Fall gewesen wäre. Um dieses zu verhindern, lud er Sensei Mead ein, einen Blick auf das Original des Kobujutsu in Japan, Sensei Inoue Motakatsu, zu werfen.

Als Beide in einem Taxi vor dem Dojo des japanischen Meisters in Tokyo standen, bat er Sensei Mead schon mal zur Tür zu gehen. Als dieser vor der Tür stand, rief John Sullivan, „machs gut, wir sehen uns bald wieder“, verschwand und überließ Sensei Mead seinem Schicksal.

Nach einigem Hin und Her akzeptierte Sensei Inoue seinen neuen englischen Schüler. Dies tat er nicht zuletzt als Wiedergutmachung für seine Taten im 2. Weltkrieg, indem er als Ninja in Burma für das Aufreiben der englischen Truppen in deren Hinterland verantwortlich war, wie er Sensei Mead viel später berichtete.

Das Bestreben der Wiedergutmachung und einer globalen Völkerfreundschaft durch Kobujutsu aber auch der enthusiastische Trainingseifer von Sensei Mead, ließ Beide eng zusammenwachsen. In den Folgejahren wurde Sensei Mead einer der innersten (Uchi Deshi) Schüler von Sensei Inoue.

Sensei Mead berichtete oft, dass Sensei Inoue ein ganz besonderer Mensch war, der nur wenig schlief, ihn oft im Spaß würgend in den frühen Morgenstunden zum gemeinsamen Training weckte, nur wenig im Training sprach und kaum lachte. Er berichtete aber auch, das Sensei Inoue ihm die Heirat mit seiner japanischen Jugendliebe ermöglichte, was sonst zur damaligen Zeit nur schwer möglich gewesen wäre. Diese wenn auch unausgesprochene Warmherzigkeit und Geduld, trägt Sensei Mead tief in seinem Herzen und gibt diese heute noch eins zu eins an seine Schüler weiter.

Sensei Mead ist seit 2 Jahrzehnten unbestritten einer der Top – Adressen, wenn es um das Kobujutsu oder traditionelles Karate geht. Seine Perfektion in Sachen Waffen beeindrucken stilübergreifend und bei vielen Karateka sind seine Bunkai stets das Highlight eines jeden Trainings.