Justiz Training

Grundsätzliches

Vorwort:
Dieses Justitz – Training ist in erster Linie auf jene Beamte ausgerichtet, welche eine Tätigkeit in Gerichtsgebäuden ausüben. Es kann aber ebenso für die Arbeit im Strafvollzug sowie die ganz normale Streifentätigkeit im Polizeidienst genutzt werden. Letzteres unterscheidet sich jedoch zu den beiden Vorgenannten darin, dass der Streifendienst stets damit rechnen muss, auf unbekannten Terrain zu arbeiten, was auch miteinschließt, dass die Zahl der eventuellen Antagonisten im Vorfeld nicht bekannt ist.

Das eigentliche Justiz Training:

Die Justiz hat neben ihren administrativen Tätigkeiten vor allem die Aufgabe, Gebäude und die sich darin bewegenden Menschen zu schützen. Dabei ist es möglich, dass sie in ihrem Alltag auf verschiedenste Situationen trifft, die eine gewisse Gefahr in sich bergen. Dies können zum Beispiel der Schutz von Gerichtsverhandlungen sein oder Gespräche zwischen Richtern und Beauflagten mit einer Affinität zur Gewalt aber auch Festnahmen innerhalb des Gebäudes zur Übergabe an andere Bereiche der Justiz, wie zum Beispiel den Strafvollzug. Diese Situationen benötigen neben einer guten Wahrnehmung und Menschenkenntnis ebenso gute verbale und nonverbale Ausdrucksmöglichkeiten und nicht zuletzt ein gewisses Durchsetzungsvermögen, welches auf der Fähigkeit im Kampf zu bestehen basiert. Letztendlich geht es in dem Training darum, schwierige Situationen möglichst so zu deeskalieren, dass diese nicht in einer körperlichen Auseinandersetzung enden. Dieser Grundsituation und Philosophie versucht das Training durch nachfolgendes Programm gerecht zu werden.

Grundsätzliches

Vorwort:
Dieses Justitz – Training ist in erster Linie auf jene Beamte ausgerichtet, welche eine Tätigkeit in Gerichtsgebäuden ausüben. Es kann aber ebenso für die Arbeit im Strafvollzug sowie die ganz normale Streifentätigkeit im Polizeidienst genutzt werden. Letzteres unterscheidet sich jedoch zu den beiden Vorgenannten darin, dass der Streifendienst stets damit rechnen muss, auf unbekannten Terrain zu arbeiten, was auch miteinschließt, dass die Zahl der eventuellen Antagonisten im Vorfeld nicht bekannt ist.

Das eigentliche Justiz Training:

Die Justiz hat neben ihren administrativen Tätigkeiten vor allem die Aufgabe, Gebäude und die sich darin bewegenden Menschen zu schützen. Dabei ist es möglich, dass sie in ihrem Alltag auf verschiedenste Situationen trifft, die eine gewisse Gefahr in sich bergen. Dies können zum Beispiel der Schutz von Gerichtsverhandlungen sein oder Gespräche zwischen Richtern und Beauflagten mit einer Affinität zur Gewalt aber auch Festnahmen innerhalb des Gebäudes zur Übergabe an andere Bereiche der Justiz, wie zum Beispiel den Strafvollzug. Diese Situationen benötigen neben einer guten Wahrnehmung und Menschenkenntnis ebenso gute verbale und nonverbale Ausdrucksmöglichkeiten und nicht zuletzt ein gewisses Durchsetzungsvermögen, welches auf der Fähigkeit im Kampf zu bestehen basiert. Letztendlich geht es in dem Training darum, schwierige Situationen möglichst so zu deeskalieren, dass diese nicht in einer körperlichen Auseinandersetzung enden. Dieser Grundsituation und Philosophie versucht das Training durch nachfolgendes Programm gerecht zu werden.

theoretisches und praktisches Ausbildungsprogramm

Theoretisches:
– deeskalierende Körpersprache
– Mimik
– Kosten-Nutzen Analyse für Gewalttäter
– Gewalttäterpsychologie
– deeskalierende Kommunikation

Organisatorisches:
– Entwicklung von Sicherheitsstandards
– Entwicklung von Notfallplänen
– Entwicklung von 2 und 6 Mann – Teams

Praktisches:
– Sicherheitsabstand/Ausweichmanöver
– Reflextraining
– Umgang mit dem Tonfa/Schlagstock
– Karate/Aikido/Jujitsu – Basis
– Messerverteidigung
– Durchsuchungstechniken
– Festnahmetechniken
– Arbeiten zu zweit
– Arbeiten im Gesamtteam

theoretisches und praktisches Ausbildungsprogramm

Theoretisches:
– deeskalierende Körpersprache
– Mimik
– Kosten-Nutzen Analyse für Gewalttäter
– Gewalttäterpsychologie
– deeskalierende Kommunikation

Organisatorisches:
– Entwicklung von Sicherheitsstandards
– Entwicklung von Notfallplänen
– Entwicklung von 2 Mann-Teams
– Entwicklung von 6 Man-Teams

Praktisches:
– Sicherheitsabstand
– Ausweichmanöver
– Reflextraining
– Umgang mit dem Tonfa/Schlagstock
– Karate/Aikido/Jujitsu – Basis
– Messerverteidigung
– Durchsuchungstechniken
– Festnahmetechniken
– Arbeiten zu zweit
– Arbeiten im Gesamtteam

Trainingspreis

Bei Kostenübernahme durch den Auftraggeber:

Das Training sollte grundsätzlich, bei einem Mal pro Woche, nicht weniger als 2 Stunden betragen.
Der Preis Pro Stunde beläuft sich auf: 45,00€ pro Stunde
Das Training wird beim Träger vor Ort durchgeführt.
Die Teilnehmerzahl ist den Räumlichkeiten entsprechend vom Träger zu bestimmen.

Bei Kostenübernahme durch die Teilnehmer:

Mindestteilnehmerzahl: 8
Mindestdurchführungszeit: 2,00 Stunden
Preis pro Stunde 5,00€

Der Trainingsort ist vom Auftraggeber entsprechend der Gruppengröße zu stellen.
Der Beitrag ist direkt an den Yuishinkai Karate Club, über eine Mitgliedschaft in diesem, zu zahlen.
Die Mitgliedschaft in diesem berechtigt nicht zum regulären Training des Clubs.
Die Mitgliedschaft ist jederzeit ohne Angaben von Gründen kündbar.

Trainingspreis

Bei Kostenübernahme durch den Auftraggeber:

Das Training sollte grundsätzlich,bei einem Mal pro Woche, nicht weniger als 2 Stunden betragen.
Der Preis Pro Stunde beläuft sich auf: 45,00€ pro Stunde
Das Training wird beim Träger vor Ort durchgeführt.
Die Teilnehmerzahl ist den Räumlichkeiten entsprechend vom Träger zu bestimmen.

Bei Kostenübernahme durch die Teilnehmer:

Mindestteilnehmerzahl: 8
Mindestdurchführungszeit: 2,00 Stunden
Preis pro Stunde 5,00€

Preis pro Stunde 5,00€

Der Trainingsort ist vom Auftraggeber entsprechend der Gruppengröße zu stellen.
Der Beitrag ist direkt an den Yuishinkai Karate Club, über eine Mitgliedschaft in diesem, zu zahlen.
Die Mitgliedschaft in diesem berechtigt nicht zum regulären Training des Clubs.
Die Mitgliedschaft ist jederzeit ohne Angaben von Gründen kündbar.